Falscher Mehltau an Gemüsepflanzen

Mehltau an Gemüsepflanzen: Bekämpfung und Vorbeugung

Beschreibung von falschem Mehltau

Auf den Blattoberseiten blassgelbe, sich später verbräunende Flecken. Blattunterseits ein graubrauner Pilzrasen. Bei feucht-warmer Witterung sehr schnelle Ausbreitung, was zum Absterben betroffener Pflanzen, vor allem Gemüse (Salat, Gurke), führen kann.

 

Maßnahmen gegen falschem Mehltau

Im Gewächshaus wie im Freiland für ausreichend großen Pflanzabstand sorgen, damit die Blätter schneller abtrocknen können. Gegebenenfalls die Pflanzen auslichten oder zurückschneiden, um eine bessere Durchlüftung zu gewährleisten. Hohe Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus vermeiden und für ausreichende Belüftung sorgen. Möglichst nur morgens wässern und dabei die Blätter trocken belassen. Regelmäßige Kontrollen helfen, vorhandene Pilzkrankheiten frühzeitig zu erkennen. Je eher die regelmäßigen Schutzspritzungen erfolgen, umso besser. Unsere Empfehlung: Bei Sichtbarwerden der ersten Symptome zwei bis drei Spritzungen im Abstand von etwa acht bis zehn Tagen vornehmen. Um ein Überwintern der verursachenden Pilze zu verhindern, befallene Blätter einsammeln und über den Bio- oder Hausmüll entsorgen. Auf keinen Fall in den eigenen Kompost geben.

 

Anwendungszeitraum von falschem Mehltau

Mai bis September

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