Rasensprenkler

Die richtige Rasenpflege

Ein gesunder Rasen ist schön, saftig, grün, dicht und kräftig. Solch ein Traumrasen erfordert selbstverständlich bestimmte Pflege im Jahresverlauf. Die Witterung nimmt oft großen Einfluss auf das Wachstum des Rasens, sodass der Ablauf der jeweiligen Pflegeschritte von verschiedenen Bedingungen beeinflusst werden kann. Wir zeigen dir hier, wie du dich um deinen Rasen kümmerst.

 

Wie oft muss man den Rasen mähen?

Während der Wachstumsperiode zwischen Frühjahr und Herbst ist regelmäßiges Rasenmähen eine der wichtigsten Routinearbeiten. Eine pauschale Aussage, wie oft Rasen gemäht werden muss, kann nicht getroffen werden, da hier verschiedene Faktoren eine Rolle spielen.

Es ist nur wichtig nicht zu tief zu mähen, um Trockenschäden und Unkräuter zu vermeiden. Eine ideale Schnitthöhe für Zierrasen sind 2 bis 3 cm ist. Ein Spiel- oder Gebrauchsrasen wird auf 3 bis 5 cm gemäht.

Mit jedem Rasenmähen werden mit dem Schnittgut die darin enthaltenen Nährstoffe entfernt, daher ist es wichtig, den Rasen regelmäßig zu düngen. Ideal geeignet ist der Langzeitdünger von SUBSTRAL®, da er den Rasen über mehrere Monate mit Nährstoffen versorgt und somit gleichmäßiges Wachstum gewährleistet. Es ist wichtig für eine gute Bewässerung des Rasens zu sorgen. 

 

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Rasensamen

Rasenpflege im Frühjahr

Die kalte Jahreszeit hinterlässt durch Frost, Schneeschmelze und Winterregen ihre Spuren im Rasen. Um braune oder kahle Stellen zu beseitigen und den Rasen wieder fit zu machen, sollten folgende Schritte vorgenommen werden:

Die erste Düngung

Im Frühjahr setzt mit steigenden Temperaturen und Sonneneinfluss das Wachstum der Rasengräser ein. Von Mitte bis Ende März, wenn es ca. 10°C hat, ist der ideale Zeitpunkt für eine erste Düngung. SUBSTRAL® Langzeit Rasendünger versorgt den Rasen 100 Tage lang mit den notwendigen Nährstoffen. Alternativ kann auch unser SUBSTRAL® Naturen® Rasendünger Bio (ein rein organischer Volldünger) verwendet werden.

Rasen mähen

Das Mähen ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Rasenpflege im Frühjahr. Es sorgt dafür, dass der Rasen gesund bleibt, dichter wächst und unerwünschtes Wildkraut zurückgedrängt wird. Beim ersten Schnitt im Frühjahr sollte der Rasen nicht zu kurz geschnitten werden.

Rasen vertikutieren

Zwischen den Gräsern hat sich über den Winter oft Rasenfilz aus abgestorbenen Pflanzenteilen angesammelt. Dieser Filz kann verhindern, dass Luft, Wasser und Nährstoffe zu den Wurzeln gelangen. Durch das Vertikutieren wird der Filz entfernt und der Boden leicht angeritzt. Dadurch bekommen neue Grashalme die Chance, kräftig nachzuwachsen. 

SUBSTRAL® Naturen® Rasendünger

 

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Wir freuen uns, dass unser SUBSTRAL® Naturen® Rasendünger Bio auch unsere Tester:innen überzeugt hat, und wir ihnen zum grünen Bio-Traumrasen verhelfen konnten!

Vertikutieren mit Dieke van Dieken

Vertikutieren

Durch das Vertikutieren wird der abgestorbener Rasenfilz beseitigt sowie das Wurzelwachstum der Gräser angeregt. Dies sollte allerdings nur bei trockener Witterung durchgeführt werden. Die schon erfolgte Düngung unterstützt gezielt die Bestockung der Halme und ein kräftiges Wachstum der Rasenwurzeln.

Nach dem Vertikutieren ist der Rasen lückig. Nutzen Diese Gelegenheit kann sehr gut zum Nachsähen genutzt werden. SUBSTRAL® die Nachsaat und SUBSTRAL® Vertikutiermix eignen sich ideal, um diese Lücken schnell zu schließen.

Rasenpflege im Sommer

Die zweite Düngung

Die Nährstoffe der Frühjahrsdüngung sind durch einen regelmäßigen Schnitt verbraucht. Daher sollte ab etwa Juni der Rasen erneut mit Nährstoffen versorgt werden. Für eine Düngung im Sommer eignet sich ideal SUBSTRAL® Rasendünger mit Langzeitwirkung, der den Rasen nun für bis zu drei Monate mit Nährstoffen versorgt.

Richtige Bewässerung

Insbesondere bei trockener Witterung ist auf eine gute Bewässerung des Rasens zu achten. Ein wichtiger Tipp bei der Rasenbewässerung lautet: Nicht täglich in kleinen Mengen wässern, sondern großzügig ein bis zweimal pro Woche jeweils circa 10 bis 20 Liter Wasser pro m².

So werden die Gräser angeregt, tiefer in den Boden zu wurzeln, wodurch sie besser mit Trockenheit zurechtkommen. Umgekehrt wird ein Rasen bei häufigen, aber geringen Wassergaben anfällig für Trockenheit, da bei oberflächiger Beregnung das Gras nicht mehr tiefgründig wurzelt.

Regelmäßiges Rasenmähen

Regelmäßiges Mähen fördert die Verzweigung der Rasengräser und ist eine wichtige Grundvoraussetzung für die Entwicklung eines dichten Rasens. Ein gut gepflegter Gartenrasen benötigt in der Zeit des starken Zuwachses alle fünf bis zehn Tage einen Schnitt.

Rasenpflege im Herbst

Nach der warmen und häufig trockenen Sommerzeit benötigt der Rasen im Herbst noch einmal besondere Aufmerksamkeit. Durch die richtige Pflege kann er gestärkt in die Wintermonate gehen und im Frühjahr wieder kräftig und dicht wachsen. 

Die dritte Düngung

Durch die Ausbringung eines Rasendüngers im Herbst wird der Rasen optimal für die Überwinterung vorbereitet.

Unser Tipp: Wir empfehlen den kaliumreichen SUBSTRAL® Herbst Rasendünger, der die Pflanzenzellen kräftigt und somit die Krankheits- sowie Frostanfälligkeit im Winter senkt.

Herbstlaub entfernen

Das Herbstlaub bietet in der Regel dem darunter liegenden Boden wertvolle Nährstoffe und Schutz vor Bodenfrösten. Allerdings sollte sämtliches Laub regelmäßig vom Rasen entfernt werden, da es andernfalls zu Fäulnis unter dem Laub kommen kann.

Rasen mähen

Auch im Herbst sollte bis etwa Oktober der Rasen weiterhin gemäht werden. Nun genügt jedoch ein Schnitt alle zehn Tage. Beim letzten Mähvorgang im Jahr sollte der Rasen auf eine Höhe von circa 5 bis 6 cm herunter geschnitten und das Schnittgut entfernt werden.

Eine mittlere Schnitthöhe ist wichtig, da zu kurzer Rasen empfindlicher gegenüber Frost ist, während zu langes Gras unter Schnee oder Feuchtigkeit leichter umknicken und faulen kann. Durch die richtige Schnitthöhe bleibt der Rasen auch im Winter gut geschützt.

Rasenpflege im Winter

Rasen im Winter schonen
Während der Wintermonate benötigt der Rasen vor allem Ruhe. Die wichtigste Maßnahme besteht darin, die Rasenfläche möglichst wenig zu betreten. Besonders bei Frost oder Schnee können die empfindlichen Gräser leicht beschädigt werden und später braune Stellen im Rasen entstehen.

Frost und Raureif
Bei niedrigen Temperaturen bildet sich häufig sogenannter Raureif auf den Gräsern. Dabei lagern sich feine Eiskristalle auf den Halmen ab. Wird der Rasen in diesem Zustand betreten, können die gefrorenen Gräser leicht abbrechen. Da das Wachstum der Gräser erst bei höheren Temperaturen wieder einsetzt, bleiben solche Schäden oft bis ins Frühjahr sichtbar.

Schnee auf dem Rasen
Auch Schnee kann den Rasen beeinflussen. Eine lockere Schneeschicht wirkt wie eine natürliche Isolierung und schützt den Boden vor starkem Frost. Problematisch wird es jedoch, wenn eine schwere oder festgetretene Schneedecke auf dem Rasen liegt. Dadurch kann es zu Sauerstoffmangel kommen und die Gräser werden geschwächt.

Vorbeugung bereits im Herbst
Damit der Rasen gut durch den Winter kommt, ist eine gute Vorbereitung im Herbst besonders wichtig. Eine kaliumreiche Herbstdüngung stärkt die Pflanzenzellen der Gräser und erhöht ihre Widerstandskraft gegen Frost, Krankheiten und andere Winterbelastungen. So kann der Rasen im Frühjahr wieder kräftig wachsen.

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